Mittwoch, 29. April 2009 |
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Es regnet und regnet, also keine Gassirunde zum Garten sondern in die andere Richtung. Ungefähr 400 Meter unterhalb des Rapsfeldes ist mein Garten. Ich sollte mal ein Foto meines Gartens vom gegenüber liegenden Hügel machen, dort wo der Sendeturm steht. Wenn ich im Sommer in den wärmeren Monaten des Jahres in den Hügeln um Bruchsal unterwegs bin, bin ich immer recht zufrieden und glücklich. Soo schlecht ist es hier doch gar nicht :-)
Update 01.05.09:
Das Foto habe ich veröffentlicht, als das alte Design noch online war. Damit erschien dann gleich ein großes Foto an oberster Stelle. Das hab ich jetzt einfach mal umgeschmissen, ich wollte einfach mal ein neues Layout. Wirkt vielleicht zu professionell/kommerziell für ein Gartenblog? Wie auch immer, mir gefällts eigentlich :-)

Dienstag, 28. April 2009 |
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Mein Garten misst in etwa 1.100 Quadratmeter. Dass hierbei einige Flecken Wiese oder Rasen trotz Gemüseanbau übrig bleiben, dürfte fast selbstverständlich sein. Die letzten Wochen hat der Wuchs meiner Wiese sichtbar beschleunigt. Bisher habe ich die höchsten Auswüchse mit der Sense bearbeitet. Ich habe aber gehört, dass es Sensenkurse geben soll. Das heisst, die richtige Anwendung und vermutlich das richtige Schleifen will gelernt sein. Bisher habe ich das einfach nach Gefühl getan – Profis würden mich vermutlich auslachen.
Heiner hat im garten-pur.de-Forum eine kurze Anleitung zum Schleifen gepostet:
Die “offizielle” Methode geht so (Linkshänder bitte entsprechend umdenken):
- Sense mit der Spitze des Baums FEST in den Boden rammen.
- Das Blatt mit der linken Hand FEST halten.
- Wetzstein in die rechte Hand nehmen
- Ellenbogengelenk des rechten Arms FEST seitlich an den Körper drücken.
- Konzentrieren! Das Ellenbogengelenk soll dort bleiben wie angenagelt!
- Voooorsichig überprüfen, ob bei der Wetzbewegung eine Gefahr für die Finger besteht
- Falls nein (und nur dann) kurz mit Schmackes von beiden Seiten Wetzen.
Nochmal: Die Bewegung kommt nicht aus der Schulter sondern aus dem
Ellenbogen, das Gelenk selbst bleibt fest am Körper, sonst ist leicht ein Finger futsch!
Einige hilfreiche Fotos wurden dort ebenfalls verlinkt:
vs-laberweinting.de, weissenberge.ch, feldkamp.de
Offensichtlich bietet die Stadt Bruchsal hin und wieder einen Sensenkurs an, den würde ich nach Möglichkeit besuchen.
Ich hatte mir schon überlegt einen Spindelmäher gebraucht zu ersteigern, doch anscheinend sind diese handbetriebenen Mäher wirklich nur für Rasen zu gebrauchen. Diese Alternative fällt also flach – die Technik finde ich trotzdem genial, da weder Strom noch Benzin benötigt wird. In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass Akku-Sensen ebenfalls ordentliche Leistungen erbringen. Aber das wird dann einfach zu teuer.
Montag, 27. April 2009 | Kommentare deaktiviert
Einer meiner Tomatenpflanzen gehts nicht so gut:

Auf der Suche nach der Krankheitenart sind mir folgende Seiten positiv aufgefallen: Michaels Tomatenseite, Henrys tomatl.net mit seiner Rubrik “Krankheiten” sowie der von ihm empfohlene Tomato Problem Solver. Mit absoluter Sicherheit kann ich die Krankheit nicht bestimmen, glaube aber, die Lösung auf garten-pur.de gefunden zu haben:
Septoria
In Gewächshäusern kann eine andere Tomatenkrankheit auftreten. Man erkennt sie an den deutlichen Verfärbungen an den Blättern. Im Spätstadium der Krankheit vertrocknen die Blätter regelrecht.
Was ich dagegen tun kann oder zum Schutz der anderen Pflanzen sogar tun muss, steht nicht dabei….
Update 28.04.2009: ich hab mal wieder Henry um Rat fragen müssen. Seine Antwort:
Sofort die gelben Blätter entfernen und die Pflanze jeden Tag beobachten. Sollten sich diese Blätter weiter so verfärben (in Richtung nach oben), dann würde ich sie auf alle Fälle entsorgen, damit sie nicht andere Pflanzen ansteckt…
Montag, 27. April 2009 |
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Im aktuellen greenpeace-Magazin gibt es einen Artikel über den vermeintlich neuen Trend der Deutschen, einen Gemüsegarten zu bestellen. “Schon wieder!?” war mein erster Gedanke, denn eine ähnliche Kolumne hatte ich wenige Wochen zuvor doch schon einmal gelesen. Und auf der Seite des gratis-Magazins “Schrot & Korn” habe ich ihn dann auch wieder gefunden: “Grün tut gut” heisst es dort. Bin ich also nur Mitläufer eines Trends? Okay, meinen Garten habe ich tatsächlich erst seit Januar, aber die Liebe zur Natur und zur Gartenarbeit ist viel älter. Möglicherweise passe ich dennoch in dieses Muster: mehr oder weniger jung, Stadtbewohner, Angestellter, Pendler, legt Wert auf Bio-Lebensmittel und dann eben das: Gemüsegarten am Stadtrand. Ich finde es zwar bemerkenswert, dass bei uns so viele Stadtrandgärten genutzt werden, doch neue Nutzer wie mich habe ich bislang nicht ausmachen können.
Für diejenigen Städter, die in einer Wohnung wohnen und die sich auch einen Gemüsegarten wünschen, gibt es hierfür sicherlich mehrere Möglichkeiten:
Den Rest lesen…
Sonntag, 26. April 2009 |
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Meine drei Kirschbäume haben zwar eine Krankheit, da an manchen Stellen harzartiger Saft aus dem Stamm herausrinnt, aber meines Wissens hat das keine negativen Auswirkungen auf die Früchte – oder doch? Soweit ich mich aus meinem Baumschneidekurs erinnern kann, hat dies lediglich Auswirkungen auf die Lebensdauer. Zwei der drei Kirschbäume hängen voll von kleinen grünen Früchten. Bin ich mal gespannt, wie die schmecken und ob mir die Vogelwelt etwas übrig lässt. Ein paar Gläser Sauerkirschmarmelade wären super…

Sonntag, 26. April 2009 | Kommentare deaktiviert
Bienenhaltung fände ich ja auch gigantisch, aber bis es soweit ist, möchte ich zumindest wilden Bienen und Hummeln sowie Fledermäusen Unterschlupfmöglichkeiten bauen. Macht sicherlich Sinn für meinen Biogarten. Gute Anleitungen habe ich auf bienenhotel.de sowie bei der NABU-Ortsgruppe Schorndorf gefunden. Da werde ich mich bei schlechtem Wetter mal ans Bauen machen…