Blumeninseln – versetzte Sträucher

Im Dezember 2009 hatte ich an einigen Stellen der Gartengrenze diverse kleine Sträucher (Holunder, Hainbuche, Hasel, Eibe) eingepflanzt. Diese hatte ich aus dem nahe liegenden Wald ausgegraben. Die meisten von ihnen sind an ihrem neuen Standort angewachsen. In vielen Jahren habe ich bestimmt einmal eine schöne Hecke :-) In den letzten Tagen habe ich nahe an diesen Sträuchern Bruchsteine angehäuft und dahinter diverse Blumenzwiebeln gesteckt, einige Staudensetzlinge vom Supermarkt für je 79 Cent (ob die etwas werden?!) sowie noch einige ausgewachsene Stauden aus Oma Marias Garten eingegraben. Oma Maria war der Ansicht, sie müsse den Wuchs und die Verbreitung ihrer Stauden mal wieder etwas eindämmen und hat daher großzügig ausgegraben. Außerdem habe ich noch die fünf selbst aufgezogenen Straucheibischsetzlinge dazu gepflanzt. Ja, ich kann mir richtig vorstellen, dass diese Strauchblumeinseln in zwei drei Jahren nett aussehen – auch wenn die Fotos noch überhaupt nicht hoffnungsvoll aussehen, ich gebs ja zu. Aber ob ich dann überhaupt noch hier wohne und diesen Garten nutze? Warten wir es ab…

 
 

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