Dienstag, 10. Mai 2011 |
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Gestern hatte mir wie erwähnt ein Vereinsmitglied einen Naturschwarm aus einigen Metern Höhe von einem Kirschbaum geholt und in eine Fangbeute (korrekte Bezeichnung fällt mir nicht mehr ein, was solls…) verfrachtet. Nachdem wir fast allen Bienen des Schwarms in die Beute geholfen hatten, gings mit meinem Bus in meinen ca. 10 km entfernten Garten. Aufgrund der nahenden Dunkelheit habe ich diese Beute an den Platz gestellt, an dem das Volk künftig in meiner Warrébeute wohnen soll. Heute ging es dann ohne jegliche Unterstützung eines Imkers weiter…!

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Montag, 09. Mai 2011 | Kommentare deaktiviert
Aufgrund Zeitmangel wollte ich nur den aktuellen Bienenstand wiedergeben. Gestern war ich beim Tag der offenen Tür des örtlichen Bienenzüchtervereins, heute um 17 Uhr war der nächste Praktika-Termin bei meinem Imkervater und quasi zeitgleich ruft ein Vereinsmitglied an, ich könnte einen Naturschwarm bei ihm abholen, wenn ich will. Juhu!
Jetzt steht seine Fangbeute in meinem Garten und morgen wird umgesiedelt. Mehr zu alledem demnächst…

Donnerstag, 05. Mai 2011 |
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Da liege ich gestern gemütlich beim Lesen im Garten als mich ein hektischer Anruf von meiner Imkersfrau erreicht, ein Naturschwarm wäre in der Nähe des Bienenstands gesichtet worden, ich solle bitte schnell vorbeikommen. Da ich fast immer zu Fuß mit Rucksack und Hund im Garten bin, ist “schnell” so eine Sache… aber ich habs dann doch in 15 Minuten geschafft. Das Beste, den komplett am Baum hängenden Schwarm und wie er in zwei Magazine bugsiert wurde, habe ich leider verpasst. Da war der Imkervater leider schneller. Ich habe dann immerhin noch geholfen, die restlichen Bienen mit Zweigen aufzusammeln und vor den Eingang zu schütteln. Laut Imkervater war das ein sehr seltenes Ereignis und wirklich mit viel Glück verbunden, denn selten lässt sich ein Schwarm in nur 2 Meter Höhe an einem Baum nieder, entdeckt man selbst einen Schwarm und findet ihn dann auch noch quasi auf dem eigenen Grundstück!

Mehr Fotos? Was war sonst noch? Hier entlang…
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Samstag, 16. April 2011 | Kommentare deaktiviert
Heute war es endlich soweit: meine erste Hospitation bei einem Imker. Vater, Sohn und ich waren rund 4 Stunden bei den 11 Völkern im Einsatz, ernteten Honig, setzen Rähmchen um, entfernten Drohnen-Brut und sahen einfach nach der Entwicklung. Vater & Sohn waren sichtlich zufrieden. Im Laufe der Stunden ergab es sich einfach, dass ich auch von meinem Vorhaben (Warré…) und meiner Motivation sprechen musste. Ich bin froh, dass ich an zwei naturliebende und Neuem aufgeschlossene Imker geraten bin, die mich nicht gleich belächelten nur weil ich etwas anderes vor habe. Vater ist Nabu-Mitglied und wie ich in der örtlichen Streuobstinitiative aktiv. Da ist doch schonmal eine ganze Menge Deckungsgleichheit vorhanden.

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Samstag, 18. September 2010 |
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Der schöne Tag fand seine Fortsetzung heute im Garten bei entspanntem Rasenmähen (ich sollte eigentlich mal ein Loblied auf meinen Spindelmäher schreiben), Bienen beobachten und Nüsse sammeln. Daher noch einige Blumenimpressionen…


Dienstag, 11. Mai 2010 |
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Vor lauter Stress im Job, diversen anderweitigen Verpflichtungen und vor allem auch Regen schaffe ich es kaum in den Garten und auch kaum zum Bloggen. Hier also mal wieder ein Update: Kalle hat mir erklärt, was ich bei der Fertigstellung der Warré-Beute sowie beim Start noch so beachten sollte. Wie auf einem der Fotos zu sehen ist, sind vier kleine Latten übrig. Die tauchen in der “offiziellen” Anleitung gar nicht auf. Kalle baut daraus eine Mini-Zarge, die er je nach Bedarf zwischen Boden und unterste Zarge oder unter das Kissen stellt. Ich dachte schon, es sollen Haltegriffe sein :-) Zum Streichen empfiehlt er Tungöl. Kenn ich nicht, gibts anscheinend nicht überall zu kaufen, soll ich etwas suchen. Alternativ kann ich auch Leinöl mit Pigmenten verwenden, denn sonst besteht kein UV-Schutz. Und wie gehts weiter, wenn mein Ablegerschwarm kommt? Ich soll den Schwarm auf zwei Zargen einschlagen, darüber eine Folie oder auch ein Propolisgitter legen und darauf umgekehrt eine weitere Zarge. In diese Zarge Heu geben, und darin wiederum, da ich keinen selbst erzeugten Honig habe, Zucker füttern.
